Samstag, 28. August 2010

München-Schwabing



Donnerstag, 26. August 2010

Schallschutzwände für die Luft!

Sonntag wollte ich mit dem Fahrrad einfach mal das Umland von München erkunden. Ich habe also mein Trinkrucksack gepackt, schwang mich auf mein Drahtesel und fuhr los. Über München-Denning, Dornach, Kirchheim und Erlmühle ging es zum Stausee.

Da es noch früh am Tag war, überlegte ich mir nun über Ismaning zur Isar zu fahren und dieser bis nach Freising zu folgen. Leider wurde ich nun auch von dem nördlichen Teil des Isarradweges enttäuscht. Er ist kaum zu befahren, da er aus losem und grobem Gestein besteht. Ein Mountainbike ist hier wirklich von Nöten. Dennoch entschied ich mich weiter zu fahren und halt einfach die Geschwindigkeit den Bedingungen anzupassen. Das nächste Problem ließ aber nicht lange auf sich warten. Auf einmal wurde die Stille durch eine unglaubliche Lautstärke gestört, dass ich fast mit dem Rad vor Schrecken die Böschung runter und in die Isar gefahren wäre.


Montag, 16. August 2010

Fahrradhauptstadt München?

Damit wirbt zumindest die Stadt. Wenn man aber mit dem Fahrrad die Nymphenburg besuchen will, wird man eines Besseren belehrt. Hier ist nicht nur das Radfahren, sondern sogar auch das Schieben seines Drahtesels verboten.

Kontrolliert wird das von einem Wächter, der seine Streife auf einem Fahrrad fährt. Aber kackende Hunde dürfen mit auf das Gelände.

Tolle Fahrradhauptstadt!

Montag, 2. August 2010

Beschilderung

In manchen Dingen sind alle Städte gleich....

Aufnahme am 01.08.2010 auf der Schleißheimer Straße in München

Wenn jemand nicht weiß, dass das Schild "Radfahrer absteigen" nicht verpflichtend ist, währe man an dieser Stelle sehr irretiert. Auf der einen Seite soll ich ab hier mein Drahtesel schieben, auf der anderen Seite ist es ein benutzungspflichtiger Rad- und Fußweg. Nicht gerade ungewöhnlich diese Beschilderung. In diesem Fall aber doch: dieses ist ein Schild, welches extra für die Baustelle aufgestellt wurde. Die Kobination der beiden Schilder an dieser Stelle ist das Problem.
Wenigstens weiß ich nun, dass die Leute, die solche Baustellenabsicherungen machen, genauso wie die in Köln, keine Ahnung von der Bedeutung der Schilder haben, die sie da aufstellen.