Donnerstag, 28. Januar 2010


Was machen?

Dieses Foto habe ich in gestern am Barbarossaplatz gemacht. Nur noch ein sehr schmales Rad hat hier die Möglichkeit den Radweg zu nutzen. Dem Taxifahrer scheint das egal zu sein, möchte er doch einfach nur seinen Burger bei McDonalds essen. Witzig ist, dass er allem Anschein nach nicht einmal kapiert, dass er nicht nur die Radfahrer behindert, sonder genauso auch die Autofahrer. Wieso also nicht gleich ganz auf der Straße parken? Für den fließenden Verkehr auf der Straße macht das auch keinen Unterschied. Leider ist das keine Seltenheit und normaler Weise freue ich mich auch über blockierte Radwege, da die mir das Fahren auf der Straße erlauben. Nur an dieser Stelle würde ich schon gerne auf dem Radweg fahren, da mir dieser Teil des Barbarossaplatzes etwas zu gefährlich erscheint. Ich würde mir ja Poller auf der Grenze vom Fahrradweg zur Straße wünschen, aber das wird dann wahrscheinlich den Radweg zu schmal machen. Hat jemand vielleicht sonst noch eine Idee? Jeder Kommentar hierzu ist Willkommen!!!

Dienstag, 26. Januar 2010



Es geht doch

Vor 2 Tagen habe ich hier über das Zwischenlager der Absperrmaterialien auf dem Radweg der Lindenstraße berichtet. Am gleichen Tage schrieb ich dem Herrn Möllers (Fahrradbeauftragter der Stadt Köln) wegen einer anderen Sache eine Email und bat ihn, seine Antwort auf dieser Seite online stellen zu dürfen. Somit kennt er diese Seite, bzw. besteht die Möglichkeit dass er sie kennt.

Seit heute sind die Absperrgitter nicht mehr da. Das wird wahrscheinlich nur ein Zufall sein, aber falls doch Herr Möllers für die Beseitigung dieses Hindernisses verantwortlich sein sollte, möchte ich ihm hiermit recht herzlich danken.


Montag, 25. Januar 2010

Problemfall, der keiner ist

Auf der Jahnstraße gibt es ein kurzes Stück Fahrradweg, der immer wieder zu Diskussionen mit anderen Verkehrsteilnehmern führt. Hier handelt es sich um ein "Gemeinsamer Rad- und Gehweg", wie man am Verkehrsschild sieht.
Leider ist dieser Weg aber farblich unterteilt, so dass einige Passanten ihn als „Getrennter Rad- und Gehweg“ betrachten. Somit habe ich mich dem auch angepasst und nutze diesen Weg (mit dem Radl) nur noch auf der Seite, die zur Straße zeigt (auf dem Bild also die linke Seite - die Straße sieht man leider nicht). Warum ich mich für diese Seite entschieden habe ist ganz einfach; Radwegen in Deutschland sind fast ausnahmslos zwischen Gehweg und der Fahrbahn zu finden. Leider scheint diese Entscheidung aber auch einigen Passanten nicht zu passen. Es ist schon oft vorgekommen, dass ich angeschnauzt wurde, ich solle doch den Radweg nutzen. Ich lasse mich dann ja gerne auf eine Diskussion ein. Aber auf meine Argumentationen (siehe oben) bekomme ich wirklich nur zu hören: „In Kölle sin de Radwege immer RUUD ! ! !“ (In Köln sind die Radwege immer rot).

Schwarze Streifen

Wo wir schon beim Neumarkt sind: kann mir jemand sagen was das für schwarze Streifen auf dem Fahrradweg sind? Ich habe ja einen Verdacht, wage ihn aber schon fast nicht auszusprechen.

Diese Streifen finden sich vor der Mayersche Buchhandlung und vorm Gesundheitsamt. Zumindest sind das die, die ich gesehen habe.

Ampelspektakel

Ich habe einen Traum; ich würde gerne am Neumarkt mit dem Fahrrad fahren und einen Radpolizisten hinter mir wissen. Ich fahre natürlich den Verkehrsbedingungen angemessen, also nicht schneller als 10 Km/h. An der Ampel Neumarkt Ecke Richmodstraße bleibe ich natürlich an der Haltelinie stehen. Ich bitte den netten Mann in grün mein Fahrrad zu halten und steige vom selbigen ab. Dann gehe ich zum Druckknopf der Ampel (siehe roter Pfeil), betätige ihn und kehre zurück. Bei meiner Rückkehr bitte ich den Polizisten natürlich noch höflich mir keinen Strafzettel wegen Parkens auf der Fahrbahn zu schreiben.
Und dann wundert man sich noch dass einige Radfahrer, meiner Meinung nach zu Recht, sich nicht an die Haltelinie halten. Würde mal gerne eine Druckknopfampel für Autofahrer sehen. Stelle ich mir sehr gut am Barbarossaplatz vor.

Sonntag, 24. Januar 2010

Baustellennachgeschmack

Ecke Lindenstraße Hohenstaufenring wurde vor ca. 2 Monaten der Fußgängerweg wegen Reparaturarbeiten aufgerissen. Diese Arbeiten haben nur wenige Tage gedauert. Seit dieser Zeit stehen nun die Absperrungsmaterialien auf dem Fahrradweg blöd rum. Die verjüngen also schon seit fast 2 Monaten den eh viel zu schmalen Radweg und das auch noch im Kreuzungsbereich. Der größte Witz ist aber, dass direkt neben dem Radweg eine Zone auf der Straße existiert, die weder befahren noch darauf geparkt werden darf. Ich stelle mir also nun die Frage, wieso dieser Bereich nicht für die Absperrungen genutzt wurde, wenn das Zeug schon nicht gleich mitgenommen wird.


Seltsam

Kann mir jemand den Sinn dieser Fahrbahnmarkierung erklären? Die Trierer Straße ist vom Salierring aus für Fahrradfahrer freigegeben, wie man an der Bodenmarkierung sieht. Wieso dürfen Autos nach nicht einmal 2 Metern schon dort parken, wo die Radfahrer fahren sollten? Beim besten Willen; da ist doch was richtig schief gelaufen, oder?!